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16.11.2009
Die SPD als Partei der Mitte behalten!
Die altehrwürdige Sozialdemokratie steckt in einer schweren Krise. Die SPD tauschte deshalb auf ihrem Parteitag die Spitze der Partei aus. Es gab eine Zensur. Eine große Debatte über die Zukunft steht aber noch an. Frank-Walter Steinmeier bleibt als Fraktionsvorsitzender und Vater der Agenda 2010 zum Glück erhalten. Doch Peer Steinbrück dagegen nimmt hinten im Plenum Platz. Er wird sich nicht mehr um Finanzen kümmern. Experten wie Ditmar Staffelt und Rainer Wend sind bereits Lobbyisten. Dafür wird Hubertus Heil versuchen einen ökonomischen Kurs in der Partei zu erhalten. Denn schon Helmut Schmidt mahnte, es gebe kaum noch wirtschaftspolitischen Sachverstand. Wo Sigmar Gabriel wirtschaftspolitisch steht, das weiß die Partei selbst noch nicht. Doch er orientiert sich an der Mitte, sagt dass sie aber kein fester Ort sei. Nun 50 Jahre nach dem Godesberger Programm, 50 Jahre nach der Öffnung der Arbeiterpartei zur gesellschaftlichen Mitte kann sich die Partei auch nicht als Arbeiterpartei ausrichten. Eine Volkspartei muss für alle da sein. Sie muss offen sein zur Mitte. Die SPD ist nicht die LINKE! Die SPD muss interessant sein!
Bastian Öffentlichkeitsbeauftragter
01.11.2009
Die SPD als Partei der Mitte behalten!
Es ist ersichtlich, dass der Zustand der SPD den Genossen auf allen Ebenen erhebliche Sorgen macht. Die Spitze der Partei soll im November offiziell ausgetauscht werden. Die Basis kann dies absegnen. Doch stellte sich die Frage, ob es nicht zu einem Linksruck im Führungskreis kommen könnte. Es breiten sich linke Stimmungen mehr und mehr aus und es werden Wirtschaftskompetenzen abgebaut. Autoritäten wie Peer Steinbrück scheiden aus dem Vorstand aus. Die Mitte der Partei bröckelt. Am Ende fehlen wirtschaftliche Entwicklungskonzepte. Doch die Wählerabwanderung der Partei beschreibt keine Flut zur Linkspartei, sondern zur CDU/CSU, FDP und Grünen. Ein Programm der Mitte könnte die SPD aus der Krise führen. Beachtlich ist nämlich, dass die Hartz-Reformen vor allem von den Linken kritisiert worden, obwohl es eine Trendwende am Arbeitsmarkt gab. Jetzt einfach Hartz IV als Ursache der miesen Stimmung auszumachen wäre fatal. Wie kann so über die Scheinreformen der Linken aufgeklärt werden? Quo vadis, SPD?
Bastian Öffentlichkeitsbeauftragter
01.04.2009
Martin Brendle ausgezeichnet!
Die Jungsozialisten ehren Bezirksvorsteher Martin Brendle für sein beispielhaftes Engagement für den Südbezirk. "Für die jahrelange Arbeit als Mitglied der Bezirksvertretung-Süd und als Bezirksvorsteher möchten wir uns als Jusos-Süd mit einer Urkunde bei Martin Brendle bedanken.", so Philipp Geldmacher bei der Verleihung im SPD-Parteibüro.
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